Mittwoch, Januar 31, 2007

Ihr kriegt mein Auto nicht

Wuuuaaaa, es geht schon wieder los. Bis vor ca. einem halben Jahr fand ich mindestens einmal in der Woche hinter einem Scheibenwischerblatt meines kleinen Opel Corsa eine laminierte Visitenkarte, auf der ein mehr oder weniger seriöser Autohändler sein Interesse an meinem Fahrzeug bekundete. Da ich jedoch nicht gedenke meinen Wagen zu verkaufen und noch dazu ein recht Umweltbewusster Typ bin, habe ich diese kleinen Plastikkärtchen nicht einfach weggeworfen, sondern immer fleißig in den Fussraum des Beifahrersitzes geworfen. Nach wenigen Wochen schon ergab das ganze dann einen recht bunten Teppich und noch dazu einen interessanten Überblick, wie viele Autoverkäufer es doch hier in der Gegend gibt. Meiner Meinung nach zu viele.

Irgendwann hörte das ganze dann aber auch auf. Keine Ahnung, ob denen plötzlich die Karten ausgegangen waren, oder ich nun mittlerweile bei allen Autohändlern der Stadt in einer roten Liste als "nicht verkaufswillig" eingetragen bin. Tja, aber nun, heute Abend auf dem Firmenparkplatz war es dann wieder so weit. Ein kleines rotes Kärtchen steckte in einer Ritze an der Fahrerseite.
"Guten Tag! Ich interessiere mich für Ihr Fahrzeug. Möchten Sie Ihren PKW oder Geländewagen jetzt oder später gegen Barzahlung verkaufen? Auch Unfallwagen und ohne TÜV."
NEIN, WILL ICH NICHT. Ist es eigentlich verboten seinen Wagen mit irgendwelchen Fallen (Elektroschocks, Tränengas) zu präparieren, die es verhindern, dass schmierige Autoverkäufer meinen Corsa mit ihren Kärtchen spicken? Mal angenommen ich lasse mein Auto 3 Wochen irgendwo stehen. Ich muss doch damit rechnen, dass ich dann mindestens 8 bis 10 Karten daran stecken habe.

Vielleicht sollte ich langsam doch kapitulieren und mein Auto verkaufen. Aber was für ein Auto muss ich kaufen, damit ich nicht wieder irgendwelche Kärtchen bekomme?

Sonntag, Januar 28, 2007

Ich kaufe jeden Mist

Schokolade mit Vanillepuddinggeschmack? Hätten Ihr es gekauft? Ich schon. Und zwar weil ich ein Jäger und Sammler bin. Die Tafel gehört nämlich zur neuen Retro-Kollektion der Firma mit der lila Kuh und soll die 50´er Jahre repräsentieren. Als ordentlicher Jäger und Sammler habe ich deswegen auch gleich die 60´er (Himbeercreme), die 70´er (Nussecke) und die 80´er (Kalter Hund, obwohl ich es eher als kalte Schnauze kenne) mit in den Einkaufswagen gelegt. Meist geschieht dies, während meine Frau grad nicht aufpasst und nochmal kurz in die Tiefkühlecke muss. Wenn sie dann spätestens an der Kasse die Schokolade im Wagen bemerkt, schaut sie mich kurz vorwurfsvoll an. Ich selbst versuche dann die Situation zu überspielen und rege mich immer ein wenig auf.

"Die müssen doch wieder irgendwelche Kinder in den Wagen gelegt haben. Wenn ich die erwische. Na, aber egal, probieren können wir sie ja mal."

Probiert habe ich heute übrigens noch etwas was ich gestern im Supermarkt gefunden habe. Spiderman-Frühstückscerealien. Schmeckt wie Styropor mit Milch, aber vorne ist Spiderman auf der Packung und das ist doch schon was, oder? Das ganze soll angeblich eine Sonderedition sein und vielleicht hätte ich es gar nicht essen dürfen, sondern es besser in die Vitrine gestellt. In 30 Jahren hätte ich dann (mit ergrauten Schläfen und einem Pfeifchen im Mundwinkel) Besucher durch meine Wohnung führen können.

"Tja, und hier hätten wir also meinen grössten Stolz. Eine noch verschlossene Packung Spiderman Frühstückscerealien."

"Ooooooooh!"

Samstag, Januar 27, 2007

Der Podcast - Folge 22: Kevin

Anfang der Neunziger gab es die lustigen "Kevin allein zu haus"-Filme im Kino und schlagartig wurde jedes frischgeschlüpfte Baby auf den Namen des Titelhelden jener Filme getauft, denn schliesslich war Kevin ja so clever, gewitzt und vor allem so süüüüüüüß.

Naja, was aus diesen ganzen tollen Kevins so geworden ist und noch wird, erfahrt ihr im heutigen Podcast. Musikalische Hilfe bekomme ich hierbei von Paul Garay mit dem "Million Dollar Intro" und von der deutschen Band Janka mit dem Song "Punkt". Beides habe ich natürlich (wie immer) aus dem Podsafe Music Network.

Direktdownload: Dübels Geistesblitz 22 - Kevin

Sonntag, Januar 21, 2007

Killerspiele - Teil 3685

Hier mal ein paar Auszüge aus einem Artikel der vor einiger Zeit in der BILD zu lesen war.

Boizenburg – Es sollte ein gemütlicher Abend im restaurierten Zuhause werden. Tischlermeister Peter E. († 46) schaute mit seiner Familie fern. Gegen 22 Uhr ging seine Frau Antje († 41) schon mal hoch ins Schlafzimmer. Dann klingelten die Killer ...

Der Messer-Doppelmord von Tessin (200 Einwohner) in Mecklenburg-Vorpommern war kein spontaner Einbruch – die Täter Torben B. und Felix D. (beide 17) hatten das Gemetzel geplant!

BILD erfuhr aus Ermittlerkreisen: Die als freundlich bekannten Gymnasiasten haben das Computerspiel „Final Fantasy VII“ nachgespielt. Darin kämpfen auf einem fiktiven Planeten „Gut gegen Böse“.

Okay, und nun mal ein paar Fakten. Final Fantasy 7 ist ein mittlerweile 10 Jahre altes Rollenspiel im Anime-Stil und hat nichts, aber auch gar nichts mit Egoshootern wie dem in solchen Fällen immer gern zitierten "Counterstrike" zu tun. Hier ist ein Foto der Hauptfiguren, die in dem Spiel vorkommen:

Um es klar zu stellen: Das sind die "Guten", die gegen die "Bösen" kämpfen und um mal zu zeigen, wie so ein Kampf ausschaut, habe ich hier noch einen kleinen Ausschnitt aus einem solchen Kampf.



Wie schrieb die BILD so schön:

Die Idole der Jungen: „Sephiroth“, der mit seinem Langschwert unschuldige Bewohner tötet. Und „Reno“, der den Anführer der Guten killen soll. Die Computerfest-platten der Täter wurden beschlagnahmt. Am Tatabend sollen sich die Killer mit den Spielnamen angeredet haben. Wollten sie sein wie ihre Vorbilder, ohne Gnade töten, wie sie es schon hundertmal am PC geübt hatten?

Abgesehen davon, dass man in dem Spiel auf der Seite der "Guten" ist und somit in keinster Weise als Reno das "gnadenlose Töten" am PC üben kann ... wie hirnamputiert muss man sein, um durch so ein Spiel zum Mörder zu werden? Jedoch stellt sich auch die Frage, wie verzweifelt die BILD sein muss, wenn sie mit derart absurden Verallgemeinerungen ihre Verkaufszahlen steigern will.

Florian (16), den Sohn der getöteten Eheleute, kannten die Täter gut. Sie spielten mit ihm Fußball, fuhren zusammen im Schulbus. Die Vollwaise wird psychologisch versorgt. Seelsorger betreuten auch die Mitschüler der Täter am Elbe-Gymnasium in Boizenburg.

Die Killer leiteten hier jeden Montag eine Arbeitsgemeinschaft: „Computerspiele programmieren“.

Uuuhh, Computerspiele-Programmierer. Nehmt Euch vor solchen Leuten besser in acht, wenn Ihr an Eurem Leben hängt.

Achja, ich habe Final Fantasy 7 vor 10 Jahren bis zum umfallen gespielt. Ich habe sogar Teil 8 und 9 gespielt. Beim zehnten Teil hat mir meine Frau über die Schulter gesehen und mir Tipps gegeben. Ich glaube ich sollte mich jetzt besser sofort bei der Polizei melden, bevor schlimmeres passiert.

Hier gehts zum kompletten Artikel der Bild: http://www.bild.t-online.de/BTO/news/2007/01/16/doppelmord-tessin-schueler-opfer/doppelmord-tessin-schueler-opfer.html

Samstag, Januar 20, 2007

Der Podcast - Folge 21: Der Schatz von Bhan-of

Heute begebe ich mich auf Schatzsuche. Auf die Idee gebracht hat mich Andrea W. mit der Geocaching-Folge ihres Podcasts "Andrea W. wills wissen ...". Mehr übers Geocaching findet ihr ihr auf geocaching.de. Einfach mal oben die interaktive Karte anklicken und schauen, was für Schätze in Eurer Gegend versteckt sind.


Musikalisch gibts heute ein wenig Backgroundmusik von X-Ample Architectures und "Simple Love Song" von Rayko/KRB, gefunden im Podsafe Music Network.

Direktdownload: Dübels Geistesblitz 21 - Der Schatz von Bhan-of

Samstag, Januar 13, 2007

Mitten ins Herz - Ein Song für dich

Bald gibt einen neuen Film mit Drew Barrymore. Mitten ins Herz - Ein Song für dich.



Drew Barrymore. Roarrrrrr !!!

Der Podcast - Folge 20: Pommesbudenhorror

In der heutigen Folge erfahrt Ihr, wie eine "Dame vom Grill" mich in den Wahnsinn getrieben hat. Musikalische Untermalung gibts von Joe Little mit der "Opening Title Sequence" gefunden im Podsafe Music Network. Der Song am Ende ist von blacklab und trägt den Titel "Remember". Hörer der Podparade kennen ihn bestimmt schon.

Direktdownload: Dübels Geistesblitz 20 - Pommesbudenhorror

Freitag, Januar 12, 2007

Umfrageergebnis: Fünfzig Cent

Ich wünsche der armen Socke mit dem Überaschungsei ein superfröhliches, gesundes, erfolgreiches, spannendes, geldbringendes und auch in allen anderen Dingen perfektes neues Jahr. Und nun kauf Dir noch ein zweites Überaschungsei. Vielleicht hast Du ja Glück und es ist ein Obelix drin.

Dienstag, Januar 09, 2007

Beim Ohrenarzt

Der Termin beim Ohrenarzt war für 16:45 Uhr angesetzt. Pünktlich wie ich nunmal bin, erschien ich jedoch schon um 16:30 Uhr an der Anmeldetheke.

"Hallo, Dübel ist mein Name. Ich habe einen Termin."

Die nette Dame hinter Theke schaute mich mitleidig an und bat mich in das Wartezimmer wo ich sehr schnell feststellte, dass noch ca. 5 andere einen Termin hatten. Ich überschlug kurz im Kopf eine kleine Rechnung (Noch 15 Minuten bis zu meinem Termin, im Raum sind noch 5 andere Patienten, das macht 3 Minuten Behandlungszeit pro Patient). Verdammt, dieser Doktor musste ein Geschwindigkeits-Genie sein.

Eine halbe Stunde später war ich nicht mehr so ganz von dieser Meinung überzeugt, aber immerhin hatte sich die Wartereihe vor mir langsam aber stetig abgebaut. Ich war der Nächste.

"Herr Dübel", hörte ich eine nette Frauenstimme rufen und wackelte sofort aus dem Wartezimmer. "Sie können dann jetzt in Wartezimmer 2 platznehmen."

Ist Euch das Gefühl bekannt, wenn man plötzlich auf dem rechten Fuss einen leichten Druck verspürt und dann feststellt, dass es sich dabei um die gerade heruntergefallene Kinnlade handelt? Ich wusste nicht, ob ich heulen oder lachen sollte. Einerseits hatte ich mich nach einer halben Stunde für Wartezimmer 2 qualifiziert, andererseits offenbarte mir der Blick in das besagte Wartezimmer weitere 30 Minuten Wartezeit. Immerhin musste ich mich nicht an neue Gesichter gewöhnen. Hier sassen genau jene Personen, mit denen ich schon die erste halbe Stunde im Wartewartezimmer verbracht habe. Der Mann mit dem völlig verknitterten 800-Seiten Taschenbuch, das kleine Mädchen mit dem Schildkröten-Bilderbuch, der 2 Meter Mann mit dem gebückten Gang. Egal, ich bin ja noch jung (glaube ich zumindest), ich hab ja Zeit.

Nach insgesamt einer Stunde Wartezeit wurde ich dann in die heiligen Hallen des Doktors geleitet. Ich hatte mein Ziel erreicht und bestieg den Behandlungsstuhl mindestens so erleichtert, wie ein Kandidat bei "Wer wird Millionär", der die Vorrunde überstanden und ein Ticket für Günther Jauchs Drehstuhl ergattert hat.

Über mein genaues "Ohrleiden" will ich mich nun nicht grossartig auslassen, jedoch gab es während der Behandlung eine Szene, die nicht unerwähnt bleiben soll. Während der Weissbekittelte mein Mittelohr wild mit dem Inhalt seines 100teiligen Besteckkastens bearbeitete und mir im völlig nüchternen Zustand ein Gefühl wie nach einer durchzechten Saufnacht (Stichwort: Mittelohr - Gleichgewichtssinn) bescherte, konnte er sich einen kleinen Kalauer nicht verkneifen.

"Meine Güte, sitzt das fest. Das ist ja wie festgedübelt."

Es ist gar nicht mal die Tatsache, dass mal wieder jemandem ein gaaaaaanz origineller Spruch mit meinem Namen eingefallen ist, aber dieser Herr Doktor muss doch eigentlich selbst genug Erfahrungen mit Witzbolden dieser Art gemacht haben. Immerhin ist sein Vorname Nikolaus. Da mein Orientierungssinn gerade damit beschäftigt war, meine Position im Behandlungszimmer zu bestimmen (ich tippte zu diesem Zeitpunkt auf "irgendwo recht neben der Deckenlampe"), fiel mir leider keine spontane Retourkutsche ein, wie "Nikolaus komm in unser Haus, doch lass die Dübelwitze raus".

Im Prinzip solls mir ja egal sein. Hauptsache der Doktor macht seinen Job gut und bevor jetzt der Commentbereich für Dübelwitze missbraucht wird, kommt hier nochmal der absolute Klassiker, der absolut nicht neu ist, auch wenn der eine oder andere dies vielleicht meint.

"Übel, übel", sprach der Dübel, als er in der Wand verschwand.

Grrrrrrrrrrrrrrrrrrr.

Montag, Januar 08, 2007

Vorsicht, Fettnäpfchen

"Buttermilch macht schön", so sagt man allgemein. Dass diese Erkenntnis aber auch sehr gefährlich sein kann, musste ich heute feststellen. Kurz vor Feierabend ging ich noch ins Nachbarbüro, um dort etwas abzugeben und fand dort eine Kollegin mit einem Becher Buttermilch vor.

"Oh, willst Du schön werden?", plapperte ich ohne grossartig nachzudenken und dann machte es bei mir Klick.

Manchmal sollte man wirklich sein Gehirn einschalten, bevor man den Mund öffnet.

Sonntag, Januar 07, 2007

Ein Colt für alle Fälle

Da sehe ich doch grad den sichtlich gealterten Lee Majors im Werbespot eines bekannten Automobilherstellers, in dem der Vorspann der Serie "Ein Colt für alle Fälle" auf die Schippe genommen wird.



Und nun, wo ich den Original-Vorspann wieder gesehen habe, ist da plötzlich ein Ohrwurm in meinem Kopf. Verdammt.

Dingolstadt ist wieder da

Die Zeit des Wartens hat ein Ende. Endlich ist die lange Pause von "Radio Dingolstadt Comedy" beendet und das Bayern-Quartett ist wieder auf Sendung. Zwar ist die erste Show noch recht chaotisch, aber nächste Woche geht dann wieder los mit Raumschiff Wolpertinger und und und. GEIL !

Samstag, Januar 06, 2007

Der Podcast - Folge 19: Willkommen in der Zukunft

Heute setzen wir uns mal in die Zeitmaschine und betrachten uns die Unterschiede zwischen 1957, 2007 und 2057. Ausserdem feiern wir den hundertsten Geburtag einer ganz besonderen Leckerei.

Musik gibts aus dem Podsafe Music Network von Point to reason mit "Glass Heart".

Direktdownload: Dübels Geistesblitz 19 - Wilkommen in der Zukunft

Ei Ei Ei

Und weg sind die Lichterketten am Fenster, die Weihnachtselche auf dem Regalbrett, der Weihnachtsbaum aus dem Wohnzimmer. Vielleicht schauen heute irgendwann noch mal die heiligen drei Könige vorbei, aber das wars dann auch mit Weihnachten... zumindest bis Ende November.

Selbst puddingtechnisch habe ich heute im Supermarkt meines Vertrauens von Weihnachten auf Frühling umgestellt, nachdem ich festgestellt habe, dass ich draussen auf dem Parkplatz ohne Frostbeulen mit offener Jacke herumspazieren konnte. Nicht schlecht, wenn man mal bedenkt, dass Januar ist, oder?

Wo war ich? Achja, Pudding. Meine Weihnachtssorte "Winterwölkchen Typ Eierpunsch" wurde im Puddingregal ausgetauscht durch "Frühjahrswölkchen Typ Eierlikör". Irgendwie kommt mir der Verdacht auf, dass hier nur der Aufkleber auf dem Becher(chen) ausgetauscht wurde, aber was solls. Wir haben Frühling.

Dienstag, Januar 02, 2007

Fünfzig Cent

Ich habs extra ausgeschrieben, um eine Verwechslung mit dem gleichnamigen Rapper auszuschliessen. Also, hätte ich heute für jedes "Frohes neues Jahr" welches mir entgegenschallte, 50 Cent erhalten, dann ... naja... dann hätte ich heute ne Menge Geld verdient. Wäre jetzt eigentlich mal wieder Zeit für eine kleine Umfrage, oder?

Na, schaut doch mal nach links.

Montag, Januar 01, 2007

Mein erster Geistesblitz 2007

Das neue Jahr mag vielleicht gerade mal 10 Minuten alt gewesen sein, da überkam mich bereits der erste Geistesblitz. Es handelt sich hierbei um eine Idee, die unbedingt noch bis zum nächsten Jahreswechsel die Marktreife erlangt haben muss, da sie die Strassen am Silvesterabend deutlich sicherer macht.

Mein Vorschlag: Silvesterraketen werden künftig am Holzstiel mit einem superstarken Klebstoff versehen. Für Silvesterfans, die diese Raketen auf die normale Art verwenden (also Raketenstiel in die Flasche, anzünden, Wusch) ändert sich nix, aber hirnamputierte "Ich-bin-so-cool-und-lass-die-Rakete-mal-aus-der-Hand-starten"-Idioten pappen unweigerlich fest und fliegen bei entsprechender Raketenstärke gleich mit der Rakete mit.

Vorteil: Gefährliche Zündler, die unkontrolliert Böller und Raketen durch die Gegend schmeissen, werden schnell und effektiv beseitigt.

Nachteil: Jede Rakete kommt irgendwann auch mal wieder runter. Die Gefahr, statt abgefackelter Raketenreste künftig auch noch die daran klebenden Zündelmänner im Garten zu finden, steigt natürlich beachtlich.