Sonntag, Dezember 31, 2006

Der Podcast - Folge 18: Jahresrückblick

Diesmal ein aus zwei Teilen bestehender Podcast.

Teil 1: Danke, Danke, Danke
Teil 2: Der grosse Jahresrückblick 2006 in Zusammenarbeit mit meinem Freund Markus.
Musik gibts heute ... keine.
Guten Rutsch und ein podcastreiches Jahr 2007 wünscht Euch

Der Dübel

Direktdownload: Dübels Geistesblitz 18 - Jahresrückblick

Donnerstag, Dezember 28, 2006

Schmiere

Oberhausen, 27.12.06, 20:00 Uhr: Ich sitze auf einem recht unbequemen Klappstuhl, links von mir eine seltsam riechende Frau, die mit jeder Bewegung ihres voluminösen Körpers eine weitere kleine seltsam riechende Wolke in meine Richtung nebelt. Schräg links, eine Reihe vor mir, sitzt ein Mann im 50´er Jahre-Look. 50´er Jahre Sakko, 50´er Jahre Brille, 50´er Jahre Frau. Rechts von mir sitzt meine Frau, wenigstens etwas Vertrautes (oder sollte ich besser schreiben Angetrautes?). Egal.

Ich sitze im Musical Grease. Grease (zu Deutsch: Schmiere) ist den meisten wahrscheinlich eher als Musikfilm mit John Travolta und Olivia Newton-John bekannt und der Song "You´re the one that i want" wahrscheinlich ebenso. Gut, Dieter Hallervorden und Helga Feddersen haben daraus dann "Du, die Wanne ist voll" gemacht, aber das soll ja nun auch gar nicht Thema dieses Eintrags sein.

Obwohl, was ist denn nun eigentlich Thema des heutigen Blogeintrags? Soll ich mich darüber aufregen, dass die Hälfte der Darsteller mit amerikanischen Akzent (Aber ick liebe dick, Sändy) sprach, oder dass die Darsteller keine Chance hatten, gegen das grosse Kinofilmvorbild anzukommen, weil eben das besagte "You´re the one that i want" schon viel zu sehr von Scientology-John und der damals (und eigentlich auch heute noch) schnuckeligen Olivia Newton-John geprägt ist?

Aaaaach, nein. Die Karten waren ein Geschenk zum Geburtstag und irgendwie waren die Schauspieler ja doch gut. Und der Blick in den "Orchestergraben" war ja auch mal wieder ganz interessant. Ganze 6 Leute sorgten dort für das nötige TamTam und machten ihre Sache sehr gut. In der Pause hatte ich mal Gelegenheit, mir das musikalische Equipment genauer anzusehen. Da lagen schon einige Dinge, die ich in meinem kleinen Podcaststudio recht gut hätte gebrauchen können, aber da schlich immer so ein merkwürdiger Platzanweiser herum, der auch erst verschwand, als die Musiker aus der Pause zurückkamen. Mist!

Verbunden mit einem leckeren Essen also ein gelungener Abend. Schnuppe, Danke!

Dienstag, Dezember 26, 2006

Der Frauenflüsterer

Kleiner Tip für Farin Urlaub Fans: Schnell mal auf die Seite www.farinurlaub.de und den neuen kostenlos downloadbaren Song "Der Frauenflüsterer" runterziehen, solange es noch geht.

Nachtrag 28.12.06: So, weg ist es von der Seite. Und jammert mir jetzt nicht die Ohren voll. Ich hab Euch gewarnt. War ja damals mit "Der ziemlich okaye Popsong" genauso.

Sonntag, Dezember 24, 2006

"Hokus Pokus" oder "Fröhliche Weihnachten"

Es mag nun 20 bis 25 Jahre her sein, als mich die Faszination an der Zauberei packte. Ob es nun daran lag, dass ich gerne mal ein Kaninchen aus einem Hut ziehen wollte, oder ich meine Klassenlehrerin zersägen wollte, ist mir nicht mehr bekannt. Die Erfüllung meines neu geschaffenen Berufswunsches, also Zauberer, schien leicht erfüllbar zu sein. Schliesslich war er mit einer einzigen Bestellung aus dem damals überall im Verwandtenkreis kursierenden Quelle-Katalog zu erledigen und die entsprechende Stelle im Katalog hatte ich längst mit Eselsohren gekennzeichnet. Ein Zauberkasten mit 100 tollen Tricks sollte es sein.

Zur damaligen Zeit hätte ich nicht im entferntesten daran gedacht, dass in späteren Jahren ein Zauberer namens David Copperfield mit seinen Zaubereien ein Top-Modell namens Claudia Schiffer problemlos abschleppen konnte und somit waren meine Beweggründe für meine Zaubererambitionen absolut ehrenwerter Natur.

Die nächste Gelegenheit um also an den besagten Zauberkasten zu kommen, war Weihnachten. Auch wenn zu damaligen Zeiten die Werbemethoden grosser Firmen noch längst nicht so penetrant waren, wie es uns heute bekannt ist, so waren mir die Grundvoraussetzungen für erfolgreiches Marketing doch nicht völlig unbekannt und ich begann emsig, die Werbetrommel im Verwandtenkreis zu rühren.

Und ich hatte Erfolg. Am Heiligabend fand ich den sehnlichst gewünschten Zauberkasten unter dem Weihnachtsbaum und begann sofort mit dem einstudieren diverser Tricks. Leider war der Trick mit der zersägten Frau nicht dabei. Auch die Nummer mit dem lebenden Kaninchen wurde durch den durch recht dürftigen Ersatz der im Kasten enthaltenen Mini-Schaumstoffhasen ein wenig geschmälert. Dennoch freute ich mich wie ein Schneekönig, denn ich war nun ein Zauberer.

Am 1. Weihnachtsfeiertag kam dann die nächste Überraschung. Bei meinen Grosseltern väterlicherseits erhält ich als Weihnachtsgeschenk dann Zauberkasten Nr.2. Zu dumm, dass es sich dabei um den genau gleichen Kasten handelte. Lediglich das Bild auf der Schachtel war ein anderes.

Einen Tag später, dem 2. Weihnachtsfeiertag, bekam ich dann, Oh Überraschung, den dritten Zauberkasten von Oma und Opa mütterlicherseits. Wieder genau der gleiche Kasten mit genau den 100 gleichen, tollen Tricks.

Tja, trotz der vielen Zauberkästen bin ich heute kein Harry Potter geworden, aber im Gegensatz zu David Copperfield, der seine Claudia ja wieder in den Wind geschossen hat, bin ich glücklich verheiratet. Am Zauberkasten kann es also nicht gelegen haben. Ausserdem hat das doch etwas verwirrende Szenario jenes Weihnachtsfestes damals auch dazu geführt, dass unter Eltern, Omas, Opas, Tanten und Onkels von nun an vorab immer sehr genaue Absprachen über die Geschenkeverteilung gehalten wurden.

Ich wünsche allen Lesern und Hörern von „Dübels Geistesblitz“ ein ruhiges und streßfreies Weihnachtsfest und mindestens so viel Freude an Weihnachten, wie ich sie damals mit meinen Zauberkästen hatte.

Samstag, Dezember 23, 2006

Der Podcast - Folge 17: Besuch vom Weihnachtsmann

Meine Frau war weg zu einer betrieblichen Weihnachtsfeier. Ich hatte also freie Bahn um meinen wöchentlichen Podcast aufzunehmen. Schade nur, dass ich keinen Augenzeugen hatte, denn Ihr werdet nicht glauben, wer mich da gestern Abend besucht hat.

Und hier die Links zur aktuellen Folge:

Öhrks Life Podcast präsentiert Tod eines Podcasters.

Beatrice Ericsson singt Christmas without you

Geschenktip für die letzte Minute: Downloadet das komplette Album legal und kostenlos von Ihrer Seite, bastelt Euch ein Cover und fertig ist Euer Geschenk.

Direktdownload: Dübels Geistesblitz 17 - Besuch vom Weihnachtsmann

Wir hören uns wieder zur Silvesterausgabe. Ein stressfreies und ruhiges Weihnachtsfest wünscht Euch allen

Der Dübel

Das Paket

Erweiterung zum gestrigen Eintrag bezüglich des Päckchens, welches ich freundlicherweise entgegengenommen und sofort auf der Flurkommode in meiner Wohnung zur Abholung bereitgelegt hatte.

Am selben Abend, ich selbst lag schon im Bett, kam meine Frau spät von einer betrieblichen Weihnachtsfeier nach Hause und fand das besagte Päckchen dort vor. In dem Glauben, dass das Päckchen für sie wäre, hätte sie es fast geöffnet. Im letzten Augenblick fiel ihr auf, dass der Name unserer Nachbarin auf dem Adressschild stand. Direkt daneben war übrigens auch der Inhalt des Versandhauspäckchens angegeben: Ein Mieder-String-Tanga.

Wie gut, dass ich eine verständnisvolle Frau habe. In anderen Ehen wären deswegen jetzt bestimmt die Fetzen geflogen.

Freitag, Dezember 22, 2006

Ich war faul, andere nicht.

Ja, ich gebs ja zu. Ich war sehr faul diese Woche. Nicht einen einzigen Eintrag habe ich für diesen Blog zustandebekommen. Stattdessen bin ich in die Innenstadt gefahren, weil ich noch etwas von Saturn benötigte. Leider habe ich dabei völlig das bevorstehende Weihnachtsfest vergessen. Nun, die Stadt war ein wenig ... voll.

Zuhause dann klingelte der DHL-Mann an meiner Tür an und brachte ein erwartetes Paket... um 19:30 Uhr. Diese Paketfahrer tun mir echt leid. Heute , ich kam grad von der Arbeit nach hause, traf ich im Hausflur eine Paketlieferantin von Hermes an, die mich darum bat, ein Paket für die Nachbarn anzunehmen. Als ich zusagte, atmete sie erleichtert auf. Sie hatte bereits einen anderen Nachbarn gefragt, aber der hatte ihr einfach die Nase vor der Tür zugeknallt. So freute sie sich darüber, am nächsten Tag nicht wegen dieses Paketes nochmal hierher zu müssen.

Als ich sie nach der Auftragslage fragte, stöhnte sie auf. Wenn die Paketflut nicht bald abreisse, würden sogar am Sonntag noch Lieferungen stattfinden.

Sonntag, 24.12.06, Heiligabend: Die Geschäfte sind geöffnet, es werden Pakete ausgeliefert. Das kann ein besinnliches Fest werden.

Samstag, Dezember 16, 2006

Der Podcast - Folge 16: Weihnachtseinkauf

Mein ganz persönlicher, brandaktueller Bericht von der Weihnachtsfront.

Und hier wären dann noch die Links zur heutigen Folge:

Buchkolumne - Vielen Dank für das nette Kompliment. Sowas tut gut.
Douglas - Come in and find out (Komm rein und finde wieder raus)
Podsafe Music Network: Lovebugs mit "Sound of Summer"

Direktdownload: Duebels Geistesblitz 16 - Weihnachtseinkauf

Montag, Dezember 11, 2006

Kein Talent

Den Song "Kein Talent" gabs ja bereits auf der ultimativen Dingolstadt-Comedy-CD, aber nun wurde das ganze noch mit sehr passenden Videomaterial gepimpt und ist nun mindestens doppelt so genial.

Ladies and Gentlemen, Dingolstadt Comedy presents "Kein Talent - feat. Edmund Stoiber".

Sonntag, Dezember 10, 2006

Elefanten und Kartoffeln

Eine sehr interessante Wortwandlung der Begriffe "evangelisch" und katholisch" habe ich heute im aktuellen WDR 2-Kabarett-Beitrag gehört. Jess Jochimsen erzählt dort über seinen Sohn, der je nach Themenschwerpunkt fröhlich durch die schulischen Angebote des Religionsunterrichtes springt, wovon es drei Arten gibt: evangelisch (Elefanten), katholisch (Kartoffeln) und sonstige (nix).

Abgesehen davon, dass ich den Beitrag sehr klasse fand (gibts übrigens auch als Podcast), kam mir sofort wieder der nächste Gedanke bezüglich des Themas "Letzte Ruhestätte". Trifft es zu, dass die Evangelischen beim Ableben auf den Elefantenfriedhof kommen, während Katholischgläubige auf den Kartoffelacker kommen?

Fragen über Fragen?

Samstag, Dezember 09, 2006

Der Podcast - Folge 15: Hausmusik

Alternative Titel für die aktuelle Ausgabe von Dübels Geistesblitz wären "Heute blas ich Euch was" oder "Zauber der Nasenflöte" gewesen. Es geht um die Fernbedienung, von der ich neulich erst geschrieben habe.

Was eine Fernbedienung mit Hausmusik zu tun hat? Hört selber rein und ergötzt Euch an meinem musikalischen Spiel.

Und wenn Ihr davon noch nicht genug habt, dann schaut Euch doch auch noch dieses Video an, das ich bei Youtube gefunden habe.

Musik gibts aus dem Podsafe Music Network von Beatrice Ericsson mit "Put a little love".

Direktdownload: Dübels Geistesblitz 15 - Hausmusik

Freitag, Dezember 08, 2006

Frost im System

Da surf ich mal wieder nichtsahnend im Netz herum und plötzlich popt da diese kleine "Fehlermeldung" auf.

Endlich hab ich nun kapiert, wieso es hier so halt in der Bude ist. Ich hab nicht vergessen, die Heizung einzuschalten, nein, ich muss nur endlich mal dafür sorgen, das meine Registerdatenbank bzw. mein Dateisystem fehlerlos ist. Dann hören auch endlich diese furchtbaren Fröste auf.

Oder sollte man vielleicht nicht nur den Kühlschrank, sondern auch gelegentlich den Computer abtauen? Fragen über Fragen...

Donnerstag, Dezember 07, 2006

Der Pups fliegt mit

Eine an Blähungen leidende Amerikanerin hat die außerplanmäßige Landung eines Flugzeuges verursacht. Die Frau zündete während eines Flugs nach Dallas Streichhölzer an, um einen ihr peinlichen Körpergeruch zu kaschieren. Mitreisende bemerkten den Geruch der abgebrannten Streichhölzer, das Flugzeug wurde daraufhin nach Nashville umgeleitet. Die Frau durfte nicht wieder mit an Bord.
Dieser kleine Bericht versteckte sich heute als erheiternde Anekdot zwischen den grossen Schlagzeilen des lokalen Käseblättchens. Was für eine bizarre Szene musste sich da in diesem Flugzeug abgespielt haben. Da sitzt eine Frau in einem Flugzeug, pupst leise und verschwiegen vor sich hin und bemerkt dann, dass die letzte anale Erleichterung eine deutliche strengere Note hat, als die vorherigen.

Plötzlich schiesst ihr die Erkenntnis in den Kopf, dass Darmgase unter anderem Schwefelwasserstoff enthalten, also brennbar sind. Mit einem Streichholz liesse sich ihrer Logik nach also das peinliche Problem einfach wegflammen. Nun musste irgendein anderer Passagier die herumzündelnde Frau bemerkt haben und hat sie prompt für einen soeben aktivierten Taliban-Schläfer gehalten, worauf dann auch gleich der Pilot informiert wurde.

Mal abgesehen davon, dass das ganze wirklich für die Dame verdammt peinlich war, stellt sich die Frage, welche Konsequenzen diese Geschichte haben wird. Die Sicherheitsmassnahmen sind seit dem "11. September" ohnehin schon stark verschärft worden. Möglicherweise muss zukünftig vor dem Betreten des Flugzeuges schriftlich bestätigt werden, dass der Passagier in den letzten 24 Stunden keine zwiebelhaltigen Speisen zu sich genommen hat, oder ein dreiköpfiges Ärzteteam "entpupst" die Passagiere vor dem Flug.

Man weiss es nicht, man steckt nicht drin.

Montag, Dezember 04, 2006

Der kleine Teufel auf der Schulter


Hätte ich diese Fernbedienung, so müsste der kleine böse Teufel auf meiner Schulter Überstunden schieben.

Mit diesem netten Teil soll man angeblich jeden Fernseher ein- bzw. ausschalten können.

Ich glaube, ich bin ein schlechter Mensch. :-)



Zu kaufen gibts das ganze übrigens bei 3D Supply. (Nein, ich kriege kein Geld für diese Werbung)

Sonntag, Dezember 03, 2006

Grün ist die Hoffnung

Zwischen dem Kennenlernen meiner Frau und dem heutigen Tag, hat sich bei mir im Punkt "Weihnachtsbeleuchtung" einiges getan. Habe ich zuerst noch gezetert, gestritten, gemault und um jede Vermeidung einer weiteren Leuchteinheit im Hause gekämpft, so bin ich doch in dieser Beziehung mittlerweile relativ umgänglich geworden.

Ja, gut, okay, ich habe resigniert. Ich gebs ja zu. Aber es gibt eine Art von Weihnachtsbeleuchtung bei der meine Frau und ich eindeutig einer Meinung sind und genau ein solches Teil sehe ich in der Weihnachtszeit immer bei unseren Nachbarn im Fenster, wenn ich aus meinem Küchenfenster schaue.

Es ist ein kleiner grüner Leuchtstern, der von einem grösseren roten Leuchtstern umrahmt ist, der wiederrum von einem nopch grösseren gelben Stern umrahmt ist. Wenn die nun alle gleichmässig vor sich herleuchten würden, ginge das ganze ja vielleicht noch. Leider ist es aber so, dass alle drei Sterne unabhängig und ähnlich einer Lichtorgel herumblitzen.

In den letzten Jahren war ich immer sehr froh, wenn dieser Stern in den Nachtstunden abgeschaltet wurde. So musste ich mir keine Gedanken machen, dass eine herumirrende Boing 747 den Stern für ein Landelicht halten würden. Ich mag keine Tragflächen in meinem Schlafzimmer.

Gerade eben schaute ich aber aus dem Küchenfenster und ... es brannte nur noch der grüne Stern. Okay, er blitzt immer noch wie irr herum, aber seine roten und gelben Geschwister haben anscheinend die Weihnachtspause nicht überlebt.

Bin mal gespannt, ob sich die lieben Nachbarn einen neuen Stern holen. Vielleicht nehmen sie ihn aber auch ganz aus dem Fenster. Ich bin beim Anblick des grünen Sterns jedenfalls optimistisch, denn Grün ist die Hoffnung.

Freitag, Dezember 01, 2006

Der Podcast - Folge 14: Bummeln, Backen, Britney

Ein Titel wie eine RTL 2 - Reportage. Die Themen:

- Verlängerte Ladenöffnungszeiten im Supermarkt um die Ecke.

- In der Weihnachtsbäckerei bei "Krebs und Krebschen"

- Alzheimer bei Britney Spears

- Podsafe Music Network - Codie Prevost mit "Christmas in the Country"

Direktdownload: Dübels Geistesblitz 14 - Bummeln, Backen, Britney

Ein kleiner Tip zum Wochenende

Jungs, ich weiss genau, es ist Freitag. Ihr scharrt schon alle wieder mit den Hufen und wollt raus auf die Piste, aber die jüngsten Ereignisse zwingen mich förmlich, Euch nochmal ins Gewissen zu reden.

Die Situation ist bekannt. Man kommt gestresst von der Arbeit nach hause und in 5 Minuten muss man schon wieder fit, in frischen Klamotten und halbwegs angenehm riechend fertig sein für die Kneipentour mit den Kumpels. Natürlich vergisst man da schon mal das eine oder andere, aber damit Euch so etwas nicht passiert, habe ich hier eine kleine Checklist für Euch.
1. Geldbörse - ultimativ wichtig, weil "ohne Moos nix los".
2. Haustürschlüssel - wird sonst schwierig mit dem "zu hause ins Bett fallen".
3. Unterhose - weil, siehe unten


Mir tut die arme Britney Spears da ja auch irgendwie ein wenig leid. Da wollte sie doch einfach mal nur irgendwo mit ihrer Freundin Paris schön einen Kiba (ihren Gesichtszügen nach könnte auch die eine oder andere Weissweinschorle dabeigewesen sein) trinken gehen und schwups stehen da ganz viele Fotografen und knipsen los.

Damit mir sowas nicht passiert, trage ich jetzt immer in meiner Jackentasche eine Ersatzunterhose. Somit bin ich für den Notfall gerüstet und Bilder wie oben, werdet Ihr von mir niemals sehen.